
Soviel was gesagt werden muss
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doch ich bleibe stumm
// 21.49h * 24.12.03 //
...Meine Stimme bricht in jedem Satz. Mein Herz weint bei jedem Gefühl. Meine Seele zerreisst bei jedem Gedanken. Meine Hände zittern bei jedem Griff.
Ich sage, dass ich hasse. Ich fühle, dass ich liebe. Ich denke - sinnlos. Ich greife in die Leere...

~11.Jan.'o4~
~ Narben kennzeichnen den Körper
Angst füllt die Augen
Tränen trüben den Blick
Zittern herrscht über die Hände
Schweigen liegt auf den Lippen ~
Ich habe aufgehört zu reden. Über die wichtigen Dinge. Dinge, über die ich reden sollte. Ich habe es vor langer Zeit beschlossen und ich merke, dass es immer schlimmer wird. Ja, auf der einen Seite schlimm, weil ich weiß, dass ich mich nur so kaputt mache, und wenn ich da etwas gewisses betrachte, ist es echt sehr schlimm... Aber auf der anderen Seite finde ich es ganz gut, denn ich mache mich so kaputt, so wie ich es verdient habe...
Schmerzen in meinem Leben, die ich nicht mehr aushalte,
Dinge, dich ich nicht verkrafte,
Menschen, die ich brauche, die ich nicht mehr habe...
Ich habe Angst, dass es noch schimmer wird, aber was kann so schlimm daran sein, wenn alles vorbei ist? 
[16.Jan.'o4]
meine tränen
siehst du nicht
meine angst
spürst du nicht
meinen kummer
bemerkst du nicht
mein flehen
hörst du nicht
meine gedanken
errätst du nicht
mein lachen
siehst du
meinen mut
bewunderst du
meine freude
übersiehst du nicht
du siehst
nur die hülle
was darunter ist
lasse ich dich
nicht sehen
© by seelentänzerin

~ SoOn It`S ToO LaTe ~
[22.37H // 17.Feb.'o4]
Äußerlich lach ich darüber- gezwungen.
Innerlich hab ich schon oft Tabletten geschluckt,
äußerlich sie alle wieder ausgespuckt.
Innerlich hab ich mir schon oft die Pulsadern aufgeschlitzt,
äußerlich „nur“ in meine Arme geritzt.
Innerlich hab ich schon oft Seen aus Tränen geweint,
äußerlich gelacht, damit alles wunderbar scheint.
Innerlich hab ich mich schon oft in dieses Seen ertränkt,
äußerlich die Tränen andern geschenkt.
Innerlich hab ich wegen der Ungerechtigkeit der Welt schon oft die Luft angehalten,
äußerlich lies ich sie einfach über mich walten.
Innerlich hab ich mir schon oft ein Messer ins Herz gestoßen, äußerlich war ich zufrieden mit den mir vom Leben gegebenen Losen.
Innerlich bin ich schon oft vom Hochaus gefallen,
äußerlich hörte ich mich nie aufknallen.
Innerlich bin ich schon eingeschlafen und nie wieder aufgewacht,
äußerlich hab ich es doch immer wieder gemacht.
Innerlich hab mir der Todesengel schon oft einen Kuss,
äußerlich hab ich gemerkt, dass er wohl wichtigeres tun muss.
Innerlich hab ich schon oft die Reise ins Jenseits gebucht,
äußerlich nicht mal das Reisebüro gesucht.
Innerlich starb ich in Trance,
äußerlich gab ich dem Leben eine weitere Chance...
innerlich starb ich schon so oft...
[23.25h // 23.Feb.'o4]

Es gibt soviel was gesagt werden muss,
doch mir fehlen die Worte,
die mir helfen,
das Schweigen zu durchbrechen,
die Leere zu füllen...
Mein Kopf ist voller Gedanken,
die doch alle im Nichts enden...
Ich schliesse meine Augen,
mit der Hoffnung zu vergessen,
was ich fühle,
was ich denke...
Mit der Hoffnung zu vergessen,
dass ich bin,
existiere...
Schliesse meine Augen,
mit der Hoffnung in einem neuem Leben aufzuwachen,
ohne diese ungesprochenden Worte,
ohne dieses fremde, verlorene Gefühl...
[24.Feb.'o4]
Ich möchte schreien, ganz laut
Ich möchte weinen, hemmungslos
Ich möchte mich schneiden, ohne Bedenken
Ich möchte mich fallen lassen, ohne Halt
Ich möchte sterben, jetzt...
[14.49h // 24. Sep.04]

Es gibt sicherlich einiges über das ich reden sollte - muss - doch ich bekomme keinen Ton raus... Es ist schon eine Überwindung hier zu schreiben. Viele Gedanken und nun der Versuch es in Worte zu fassen...
Immernoch leide ich an der Trennung... Ich komme nicht klar. Meine Ma hat einen heftigen Rückfall, alles versucht sie mir kaputt zu machen. Meine ES wird immer schlimmer. Komm nicht mehr dagegen an. Bin am verzweifeln. Denke nur noch ans Ritzen. Kann nicht mehr. Will mich spühren. Hab so Angst vor der Zuknunft. Brauche ein Ventil.
Will mir Frederik reden, doch habe Angst. Bin eigentlich schon neu verliebt und er auch in mich. Denke, wir kommen zusammen, doch ich wills nicht. Ja, richtig, ich wills nicht wirklich. Zu viel Angst. Angst enttäuscht zu werden. Angst ihn nah an mich ranzulassen. Und die große Angst davor wieder alleine gelassen zu werden. Angst, dass er damit nicht klar kommt. Angst, ihm wehzutun. Er ist so ein Lieber, das hat er nicht verdient! *sfz* Was soll ich denn machen? Bin am verzweifeln... Ich will nicht mehr. Meine Gedanken kreisen nur noch um Selbstmord. Würde am liebsten wieder hungern und sterben. Diesmal soll mich keiner retten. Ich halte das hier nicht aus. Es wird so viel von mir verlangt. Ich schaffe das nicht... Nein, ich kann nicht... Habe schlimme Depressionen. Wer das hier ließt und mich kennt wird es nicht glauben, dass es mir so geht, denn wenn er vor mir steht lächle ich. Nach Außen scheint alles okay... Ich habe Angst, so große Angst. Der Wunsch zu sterben ist so groß und gleichzeitig will ich einfach nur glücklich leben... Wieso schaffe ich das nicht? Ich könnte schon wieder weinen. Mir ist ständig nach weinen, doch ich schaffe es gar nicht zu weinen. Alles was ich will ist mir hemmungslos in den Arm schneiden. Mein Blut fließen sehen, mich bestrafen... Will aufwachen aus diesem Alptraum... Die Augen schließen und ein neuer Mensch sein. Bitte...
Er liebt mich, da bin ich mir ziemlich sicher, doch was, wenn seine Liebe falsch ist? Ich mich doch täusche? Was liebt er denn an mir? Wieso ich? Mich lieben? Nein, das ist so unvorstellbar für mich... Kann ich ihn überhaubt lieben? Ich will ihm nicht wehtun... Alles so wiedersprüchlich in mir... Ich bin so durcheinander, so verwirrt... Jetzt auch noch Weihnachten... Es macht mich fertig, obwohl es schön sein sollte... Klausuren, Führerschein... Das ist zuviel alles... Fühl mich nicht belastbar... Kein bischen... Will Blut sehen... Mein Blut... Kann nicht mehr... *verzweifel*
[12.Nov.'04]