
hungern-fressen-kotzen
Wenn ich meine Leben mal so revue passieren lasse, stelle ich fest, dass ich schon immer Probleme mit meinem Körper und meinem Gewicht hatte. Das erste mal, wo es mir noch bewusst in Erinnerung ist, war auf der Grundschule. Klar hat man als Mädchen mal über Gewicht gesprochen und verglichen. Ich war in der 3. Klasse und wog ca. 36kg. Alle anderen wogen zw. 30 - 33kg. Also war ich die Schwerste und somit muss ich am dicksten gewesen sein. Komischerweise wenn man sich mit hochheben verglichen hat, sagte man mir, ich sei am leichtesten. Ein Wiederspruch, den ich nie so ganz verstand.
Wenn ich beim Essen am Tisch saß betrachtete ich oft meine Oberschenkel. Wie dick so doch waren, wenn ich saß... Also war es wieder bestätigt: Ich war zu dick! Dass es völlig normal war, dass die Oberschenkel dicker sind, wenn die Muskeln nicht angespannt sind, wusste ich ja nicht.
Als ich auf Gymnasium kam war ich eine Außenseiterin. Bis heute weiß ich nicht wieso. Das war ich eigentlich auch schon irgendwie auf der Grundschule. Ich konnte gut mit Jungen umgehen und hatte auch Jungs als gute Freunde und das mochten die Mädels nicht. Dazu mochten mich auch viele Jungs und dann war ich ganz klar eine Konkurrentin... Ich wurde ausgegrenzt.
Damals hatte ich noch keine Ahnung von Trends und was gerade so "in" war. Ich trug das, was ich hatte, was meine Ma mir kaufte, und weiter interessierte mich das nicht. Mädchen, die sich besonders toll und hübsch vorkamen fingen an über mich zu lästern und hänselten mich. Sie behandelten mich wie jemanden, die nichts wert war... Das war auch die Zeit, wo es mit dem Selbstverletzen begann... Mutter hat nur gesoffen, in der Schule wurde ich ausgegrenzt, Probleme mit dem Lernen, kaum Freunde...
Richtig begonnen hat das alles nach dem Heimaufenthalt 2000 (genaueres unter NuMb). Nach der Entlassung aus dem Heim (Aufenthalt ca. 2 Monate) kam ich zu meiner Oma und aß wieder normal. Hatte durch den Stress 4 kg abgenommen und wog 54kg. Ich aß wieder "normal" und dann find das mit den Essstörungen wieder so langsam an, als ich aus den Herbstferien '01 kam. Ich dachte damals, ich sei zu fett, da ich etwas zugenommen hatte nach 2 Wochen 4-Sterne Hotel, und könnte ein paar Kilo abnehmen... Ich hörte damals auf morgens zu essen und aß allgemein weinger und nahm dann auch 4 Kilo ab. Wog damals 57 Kilo.
Als ich dann über Silvester bei einer Freundin in Hessen war fing ich dort notgedrungen wieder an "normal" zu essen. Dann kam sofort wieder der Gedanke, wie viele Kalorien das denn sind, wie fett ich werde, das ich zunehme. Ich trank 1/2 Liter auf ex, weil ich es ja noch nie vorher geschafft hatte zu kotzen. Ich dachte, es hilft mir dabei... Meine Freundin bekam das auch mit und sogar als ich aufstand und meinte, dass ich jetzt kotzen gehe, sagte sie nichts. Es war ihr völlig egal! Tolle Freundin! Ihre Probleme mit ihrem damaligen Freund waren wichtiger als ich... Ich versuchte es aber auch dieses mal nur vergeblich. Hatte mal wieder nicht geklappt...
Ich verstehe das auch gar nicht...Wieso kotzen einigen Menschen, nur wenn sie den Finger halb in den Mund stecken, und andere können sich ihre ganze Hand reinstecken und es passiert nichts???
Als ich wieder zu Hause war hatte ich, galube ich, 1 oder 2 Kilo drauf, also hieß es wieder HUNGERN!!! Als wir in der Schule zum 2. Halbjahr hin einen neuen Stundenplan bekamen, und wir da statt Sport Schwimmen hatte war es aus...

Ich hörte auf morgens was zu essen und Abends auch.Morgens "dämpfte" ich meinen Hunger, indem ich Watte aß - ich bildete mir ein, dass es half, doch ich bekam nur Probleme mit meiner Verdauung. Hatte ich mal irgendwo gehärt, dass man dann keinen Hunger mehr hatte und das war für mich die "ideale" Lösung. Das ging dann soweit das ich 15-24 Stunden nichts aß. Der Gedanke daran, dass alle mich anstarren würden im Schwimmbad und sich denken würden, wie fett ich bin, ertug ich nicht. Irgendwann machte das mein Körper nicht mehr mit. Nachdem ich öfters am Tag Schwindelanfälle bekam und dauernd gegen irgendeine Wand kallte brach ich dann zusammen... Meine Mutter bekam das mit und zwang mich sofort zum essen. Sie tratsche alles weiter und als ich dann bei meiner Oma war musste ich ab dann auch wieder morgens essen...
Nachdem ich zum Essen gezwungen wurde und ich mir vorkam als würde man mich "mesten" versuchte ich immer wieder zu kotzen. Ohne Erfolg.
Über Ostern war ich wieder bei einer Freundin und konnte da ja auch schlecht hungern. Sie wusste zwar von meinen Essstörungen und das ich abnehemen wollte, aber habe dort trotzdem "normal" gegessen. Nachdem ich mal wieder zuviel gegessen hatte, versuchte ich bei ihr zu kotzen. Dort gelung es mir auch fast. Sie bekam das ganz auch mit. :( Versuchte mich davon abzubringen so nen Scheiß noch mal zu machen, aber sie redete gegen eine Wand...
Als ich dann wieder zu Hause war und nach 2 Wochen hungern einen Fressanfall hatte, und wieder zum Klo ging, klappte es "endlich". Ich verdrängte alle Gedanken daran, wie falsch es ist was ich mache und das ich ganz schnell abrutschen könnte in eine Ess-Brech-Sucht... Das war mir so egal und das war das fatale.
Ich versuchte es von da an fast täglich, und sogar manchmal öfters am Tag, aber schaffte es anfangs nur selten.
Mit der Zeit klappte es immer besser zu kotzen...Es war zwar immer noch nicht wirklich "viel" was ich erbrach, aber es wurde von mal zu mal etwas mehr...

So möchte ich nicht aussehen...Aber, tschuldigung, wenn das jetzt krass klingt, aber ich finde es irgendwie "schön". Ok, vielleicht nicht ganz so heftig abgemagerte Körper...Aber ich finde es schön, wenn ich vor dem Spiegel stehe und der Abdruck meiner Rippen schon am Bauch zu sehen ist...Dann bin ich zufreiden...
Habe mal in einer Zeitschrift einen Bericht über Bulimie/Magersucht gelesen und dort war auch ein Foto von einem total abgehungerten Mädchen...Ich glaube, es sollte eher abschreken...Mich hat es beeindruckt...So dünn...Wow...Ich finde das "schön"...
Das ist das Bild...

Auch, die Geschichten, von Mädchen in diesem schlimmen Teufelskreis fande ich beeindruckend...Wie sie sich so kontrollieren können...*beneid*
Einige Zitate aus dem Bericht:
-"Schon den ganzen Tag freute ich mich auf mein Abendessen" Abendessen? Das ist für Gesa damals eine Tasse Tütensuppe. Kaum Vitamine, kaum Nährstoffe-aber wenig Kalorien. "Und das war die Haubtsache" sagt Gesa heute. Den ganzen Tag isst sie keinen Bissen. Bis zum Abend. Bis sie vor ihrer dünnen Brühe sitzt und diese langsam, Löffel für Löffel, schlürft. Sie gießt immer nur wenig Suppe in den Teller. So kann sie das Ritual länger genießen. Jeden Tag, über ein halbes Jahr, macht sie das schon so. Und verliert Kilo für Kilo. [...] Durch hungern bewies ich mir, wie stark ich war. [...] -
-"Fressen und Kotzen bestimmten mein Leben", gesteht Monika. Mit grauen erinnert sie sich an die schlimmste Zeit ihrer Krankheit: Bis zu 50-mal am Tag hing sie über der Kloschüssel, um sich zu übergeben. Monika hat Bulimie (Ess-Brech-Sucht). [...] Mit 14 wog Monika noch 58 kg. Ein halbes Jahr später nur noch 38 kg!!! "Anfangs habe ich immer weniger gegessen, jede einzelne Kalorien gezählt. Doch bald half das nicht mehr. Ich steckte mir den Finger in den Hals. Es war ein wiederliches Gefühl. Ich hasste mich für das, was ich tat. Aber es musste einfach sein. Ich wollte die völlige Kontrolle über meinen Körper."-
Hm...ja...Ich finde das beeindruckend, diese Kontrolle... In einem Bericht steht auch noch ein schöner Satz:"ICH GLAUBTE MICH IMMER NOCH UNTER KONTROLLE ZU HABEN - DABEI HATTE ICH SIE LÄNGST VERLOHREN..." Dies bekam ich dann auch etwas später eiskalt zu spühren...
NACH MEINER THERAPIE:
-Zwangseinlieferung-
Mit meiner Bulimie wurde es von Woche zu Woche schlimmer. Kotze öfters am Tag und auch noch dem kurzem Hoch, als ich meinen damaligen Freund kennenlernte, ging es wieder weiter. Kaum eine Mahlzeit blieb drin, mein Kopf hielt es nicht aus. Im Sommer '02 blieb meine Regel dann auch schließlich aus. Nachdem er sich dann auch bald von mir trennte eskalierte alles. Ich hungerte brutal und war den ganzen Tag nur noch in Bewegung. Ich zählte Kalorien und plante meine Mahlzeiten schon 3 Tage im Vorraus. Alles drehte sich nur noch um Kalorien, hungern, abnehmen, verbrennen... Ich beschäftigte mich mit nichts anderem mehr. Ich schottete mich absulut ab - von allem... Ich verlor Kilo für Kilo und war stolz auf mich. Das gab mir ein Gefühl von Stärke...
Schrieb kurz vor der Einlieferung in die Klinik auch ein Gedicht über meinen Ex...
Schmerz,
Ich versuche ihn zu verdrängen,
verloren - ihm ausgeliefert,
Die Frage: WARUM?
Stillt - keine Antwort
Erinnerungen kommen hoch...
Wir lachten, waren glücklich, berührten uns, das Gefühl von Liebe erfuhr ich neu, ich hatte das Gefühl etwas wehrt zu sein, du gabst mir Kraft neu anzufangen,...
Mein Augen füllen sich mich Tränen...
Ich will es verdrängen und vergessen - vergebens...
In mir ist alles zerstört,
Ich falle...
ohne Halt...
[by me / 19.09.2002]
Ich nahm innerhalb von 4 Wochen 10 kg ab. Das heißt, ich wog nur noch 45 kg bei einer Größe von 1,67 cm. Dabei kommt ein BMI von 16,0 raus. Das bedeutet: STARKES UNTERGEWICHT!!! Irgendwie freute mich das, aber auf der anderen Seite war ich todunglücklich. Ich litt sehr unter der Magersucht. Sie hatte mich voll in der Hand. Ich hatte absulut keine Kontrolle mehr - kein bischen... :(
Ich wurde dann schließlich am 26.9.02 in eine Klinik eingeliefert. Blaue Lippen, blaue Fingernägel, gelbe Haut, absulut schwach und mit einem Herzfehler! Mein Blutdruck war schon richtig niedrig und meinen Puls fand man die ersten Wochen gar nicht. Mein Kreislauf war auch absulut im Arsch und hätte ich weitergehungert wäre ich jetzt tot! Und das mache ich mir auch heute immer wieder bewusst, wenn doch mal wieder der ein oder andere Gedanke ans abnehmen oder hunger kommt! Ich war so nah dran am Tod... Damals gab man mir noch 2 Wochen...!
Ich wurde zwar zwangsweise eingeliefert und es war echt die Hölle, aber es rettete mein Leben!
Nach 11 Wochen aufenthalt in der Klinik wurde ich entlassen. Mit einem normalen Gewicht von 60kg. Ich bin damit zwar nicht wirklich glücklich, aber ich finde mich damit ab. Abnehmen kann für mich heißen: RÜCKFALL! Ohne dass ich es dann merke fange ich wieder an, und sterben will ich nicht! Ich bin froh wieder essen zu können, genißen zu können, und vor allem wieder leben zu können!!! Ich weiß jetzt, wofür es sich lohn zu kämpfen... Ich kämpfe um glücklich zu sein.
[4.1.2003]
Mit dem Essen... Hm... Ich esse... Denke aber viel zu viel darüber nach. Habe glaube ich auch zugenommen, weil ich in den letzten 2 oder 3 Tagen sehr viel Süßes gegessen habe... Ich hasse mich... Naja... Keinen Plan wies weitergehen soll... Will wieder abnhemen...
[02.03.03]

Ich stehe allein in einem dunklen Zimmer.
Der Spiegel ist mein Licht.
Mit halb geöffneten Augen
betrachte ich den Gegenstand,
der mich zum Wahnsinn trieb.
Mühsam bewege ich meine bleischweren Beine
und stell mich vor das Fenster der Hölle.
Ich sperre meine Augen auf.
Eine eiserne Hand greift nach meiner Kehle.
Überall bin ich.
Das Fleisch nimmt allen Raum ein.
Ich werde davon umschlungen.
Fleisch.
Fett.
Der Spiegel ist verschmiert von Fett.
Die eiserne Hand drückt mir die geschwollene Kehle zu.
Fleischberge ersticken mich.
HILFE!
Leblos sinkt der Magersuchtkörper nieder.

[aus dem Buch "Hungern nach weniger" v. ? / 17.o5.2oo3]
Habe in der letzten Zeit viel abgenommen... Hatte ca. 2 Wochen vor den Osterferien wieder angefangen "normal" zu essen und das hat sich dann ganz automatisch wieder reduziert... Wurde immer extremer und ich dachte echt, ich steh wieder kurz vor der Klinik... Hatte als letztes Gewicht ca. 53,5 kg... Dann habe ich vor einer Woche 2 Wochen lang nur Fresskicks geschoben (hatte mich wieder voll nicht unter Kontrolle...). Denk mal ich war bei ca. 56 kg. Esse jetzt aber wieder sehr wenig und bewege mich viel - zu viel... :( Will mich bald wiegen... Will abnhemen... Fand/Finde mich ekelig, jetzt wo ich wieder so zugenommen hatte... Es ist ein ständiges Auf & Ab und es macht mich kaputt... Das weiß ich... Ich leide... ja, sehr... Aber ich kann nicht anders... Ich muss das Gefühl haben, dass ich wenigstens etwas in meinem Leben unter Kontrolle habe und erfolgreich bin... Ich suche Selbstbestätigung, indem die Zahl auf der Waage weniger wird... Ich finde es schön, Hunger zu spühren und meinen Körper leiden zu sehen... Bin gerade auch fast zusammengeklappt... Bin eigentlich am Ende... Mein Körper schreit nur so nach Essen... Das Verlangen ist so groß, aber NEIN, es gibt keine Nahrung! Ich bin stärker als der Hunger! Ich habe mich unter Kontolle...
Ja, ich weiß, es ist Lüge... Ich belüge mich selbst...
Habe schon das Gefühl das Essen verfolgt mich... Überall ist Essen, so viele leckere Dinge die mich förmlich anzuschreien scheinen... Ich sage mir immer: Nein, nicht jetzt, nicht heute, bald, aber nicht jetzt. Irgendwann isst du das auch...
Aber ich weiß, auch da belüge ich mich. Ich werde es nicht essen. Nicht bald und auch sonst nicht... Ich hasse meinen Körper und mich... Ich hasse mich das ich so bin und noch mehr, weil ich es nicht ändern kann...
*cry*

[16.o6.2oo3]
Leere - Angst - Frust
Essen ohne Grund... Einfach um die Leere zu füllen, doch das Loch bleibt... Verzweiflung... Wieso? Ich kann nicht mehr...
Werd mir jetzt erneut Hilfe holen... Ich will so nicht mehr...
[18.07.2003]
- OUT OF CONTROL -
[17.31h / 31.08.03]
Es ist wieder seit diesem einem Abend in der Bar...Als wieder alles hochkam und ich nicht mehr konnte...Alles brach wieder zusammen. Ich halte diese Situation nicht mehr aus...Ich will doch nur zu meinen Eltern. Sie fehlen mir...Ich fühle nur noch Leere in mir...Versuche sie mit Essen zu füllen und nehme zu. Dann hasse ich mich wieder und meinen Körper und esse aus Frust...Ein Teufelskreis...Wiege wieder ca.58 kg...Bin völlig fertig...Und gerade hatte ich wieder einen Fressanfall...Habe gekotzt...Nein, oh bitte, lass es nicht schon wieder anfangen...Ich will doch nur zu meinen Eltern, ich will Liebe...Ich will wieder ein zu Hause...Ich will mein altes Leben zurück, egal wie scheiße es war...Aber so kann ich nicht mehr... *wein*
[13.55h / 22.08.2003]
22.55h
Ich esse zu wenig. Morgen is es erst eine Woche und doch muss es echt wenig sein, denn ich habe vor 3 Tagen das erste mal Magenkrämpfe bekommen. Vor Hunger oder einfach nur weil ich wenig esse. Ich sitze da und merke wie "ausgezerrt" mein Körper ist und an "Reserven" knabbert. Ich genieße dieses Gefühl. Hunger mach mir kaum noch was aus, denn ich schalte einfach alles ab. Gefühle, Wahrnehmnug. Das merke ich auch in meiner Beziehung... Aber ich habe anscheinend ein bischen abgenommen und finde mehr Bestätigung bei meinem Freund. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich weniger esse. Irgendetwas scheine ich an diesem Gefühl zu finden.
Gestern hab ich es übertrieben und dann normal gegessen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe! Auch Schokolade und Eis. Hab mich übergeben, aber nur wenig. Egal. Hauptsache weniger kcal! Meine Magenkrämpfe am morgen waren so heftig, dass ich dachte, ich verrecke. Als wenn es mir sämtliche Gedärme zerreißt. Mir war so mega schlecht und mein frieren ist extrem. Man könnte sagen, ich friere immer. Ich glaube, dass ich schon Halluzinationen habe. War schon einige mal, dass ich Dinge höre, die nicht gesagt wurden. Ich trinke viel Wasser, weil man dadurch mehr verbrennen soll und darum geht es. Verbrennen. Ich bin sehr schlapp und manchmal liege ich da und denke, meine Glieder sind so schwer, dass gleich das Bett unter mir zerbricht...
23.09h
06.03.04
Schluss jetzt damit! Ich kann auch leben ohne hungern und kotzen - und zwar VIEL glücklicher!
-> Changing